logo_ca-gold_edited.png

KÖRPER

SPECIALS

© 2019 by Sofia Raptis  |  Impressum  |. Datenschutz

"Gerne berate ich Sie persönlich zu einem Wangenaufbau."

    Dr. med. Katharina Brüggemann

Was versteht man unter einem Wangenaufbau?

Beim Wangenaufbau werden die Wangen je nach Bedarf in ihrer Größe, Breite oder Form korrigiert. 

 

Was kann bei einem Wangenaufbau behandelt werden?

  • Wangenvolumen

  • Verbreiterung der Wangen

  • Konturanpassung

  • Ausgleich von Asymmetrie und Hohlwangen

 

Welche Materialien können bei einem Wangenaufbau verwendet werden?

Bei der Unterspritzung im Wangenbereich werden unterschiedliche Materialien wie Hyaluronsäure, Polymilchsäure u. a. eingesetzt. Im Beratungsgespräch wird das individuell passende Material besprochen und festgelegt. Dabei gibt es Unterschiede in Eigenschaften, Fülleffekt und Haltbarkeit der Materialien.

 

Wie verläuft ein Wangenaufbau?

Nach Untersuchung und Desinfektion wird das Füllmaterial mit einer Kanüle im zu behandelnden Bereich injiziert.  Dabei wird je nach Wunschergebnis die passende Injektionstechnik angewandt.

 

Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei einem Wangenaufbau?

Nach der Behandlung können vorübergehend leichte Rötung, Brennen oder Schwellung auftreten und manchmal kann sich auch ein Bluterguss bilden. Wir empfehlen ein anschließendes Kühlen der Behandlungsregion. In seltenen Fällen kann es zu Knötchenbildung kommen. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel vorübergehend und können mit Make-Up abgedeckt werden.

 

Ist ein Wangenaufbau schmerzhaft?

Die Wangenaufbau ist bis auf den Einstichschmerz relativ schmerzarm. Auf Wunsch kann zuvor eine lokale Betäubung mit Anästhesiecreme durchgeführt werden.

 

Bin ich nach dem Wangenaufbau sofort wieder gesellschaftsfähig?

Im Anschluss an die Behandlung kann durch Kühlen eine Reduktion der Schwellung und Rötung erreicht werden. Man kann sofort nach der Behandlung seiner gewohnten Alltagsbeschäftigung oder Arbeit nachgehen.

 

Wann darf ein Wangenaufbau nicht durchgeführt werden?

  • Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe

  • Akute oder chronische Hauterkrankungen im zu behandelnden Bereich (z. B. Herpes, Akne)

  • Autoimmunerkrankungen wie z.B. Rheuma oder Morbus Crohn

  • Immunsuppression

  • Keloidneigung

  • Einnahme von Blutverdünnern oder nichtsteroidalen Entzündungshemmern

  • Gerinnungsstörungen

  • Zeitnahe Dermabrasion, Laserbehandlung oder chemische Peelings

  • Schwangerschaft oder Stillzeit

  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

  • Autoimmunerkrankungen wie z.B. Rheuma oder Morbus Crohn

 

Was muss vor und nach einem Wangenaufbau beachten werden?

Vor der Behandlung sollten blutverdünnende Medikamente für einige Tage abgesetzt werden, um das Risiko von Blutergüssen zu minimieren. Nach der Behandlung sollte für circa 2 Wochen auf Sauna, Dampfbad, eisige Temperaturen oder UV-Strahlung durch Sonne oder Solarium verzichtet werden. Des Weiteren sollten ein häufiges Berühren und Druckausübung in der Behandlungsregion für 2 Wochen vermieden werden.

 

Wann und wie lange ist das Ergebnis nach einem Wangenaufbau sichtbar?

Das Ergebnis der Behandlung ist sofort sichtbar und hält je nach Material circa 1 - 4 Jahre an.

 

Was kostet ein Wangenaufbau?

Eine Wangenaufbau kostet je nach verwendetem Material ab 300 Euro.