logo_ca-gold_edited.png

KÖRPER

SPECIALS

© 2019 by Sofia Raptis  |  Impressum  |. Datenschutz

"Gerne berate ich Sie persönlich zu einer 
   Behandlung mit Plasma-Gel."

    Dr. med. Katharina Brüggemann

Was ist Plasmagelfiller?
Beim Plasmagelfiller handelt es sich um ein gelartiges Füllmaterial, das auch dem patienteneigenen Blut zur Unterspritzung hergestellt wird, sog. Bio-Filler.
 


Wie wirkt der Plasmagelfiller?
Der Vorteil gegenüber anderen Füllstoffen, wie beispielsweise Hyaluronsäure, ist, das dieser Filler zu 100% körpereigen. Mit  den enthaltenen CD34+  Zellen  gilt dieser Filler als  langfristig aktiver Stimulant. Durch den Aufbau der kollagenproduzierenden Zellen kann sich das Unterhautgewebe nachhaltig regenerieren und aufpolstern.
 


Was wird mit dem Plasmagelfiller behandelt?
Das Plasmagel füllt fehlendes Volumen auf, mildert Falten und Fältchen. Gleichzeitig regt es Regenerationsprozesse an und führt durch vermehrte Kollagenproduktion zu Gewebeaufbau und -straffung. Besonders effektiv ist die Kombination von Eigenplasma (PRP) und dem Plasmagelfiller.
•    Faltenauffüllung
•    Aufpolsterung, Volumenaufbau und Konturierung
•    Behandlung von erschlaffter Haut
•    Aufbau von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure
•    Anregung von Reparaturmechanismen in der Haut und im Bindegewebe
•    Wiedererlangung von Spannkraft und Geschmeidigkeit der Haut

 

Was ist die Plasmolifting Serum-Creme?

Des Weiteren ist es möglich, ein Teil des Blutplasmas mit hochdosiertem Anteil an Wachstumsfaktoren in einer personalisierte Gesichtscreme, die sog. Plasmolifting Serum-Creme, einzuarbeiten. Diese Gesichtscreme mit verschiedenen Inhaltsstoffen soll die Regeneration der Haut aktiv unterstützen und gemeinsam mit der PRP-/Plasmagel-Behandlung der Hautalterung entgegenwirken.
Die Plasmolifting Serum Creme enthält folgende Wirkstoffe:
Körpereigenes Blutplasma (körpereigene Plasma-Proteine und Wachstumsfaktoren), F3-Acetyl-Tripeptid-2, Biobotox, Aminosäuren, Vitamin E, Mandelöl, Gingseng- und Traubenblattextrakt.

 


Welche Bereiche können mit dem Plasamagel behandelt werden?
•    Gesicht
•    Hals
•    Dekolleté
•    Hände
•    Körper

 


Wie verläuft eine Behandlung mit dem Plasmagelfiller?
Nach Reinigung und Desinfektion der zu behandelnden Region, wird auf Wunsch eine Betäubungscreme aufgetragen. Wie bei der PRP-Behandlung wird dann zunächst Blut entnommen und zentrifugiert. Anschließend wird das Plasma zu einem Filler aufbereitet und je nach Bedarf zur Faltenglättung und/oder zum flächigen Volumenaufbau sowie zur Regeneration des Unterhautgewebes gezielt injiziert.
 


Wann und wie lange wirkt der Plasmagelfiller?
Direkt nach der Behandlung ist ein Ergebnis ersichtlich. Anschließend beginnt durch den stimulierenden Effekt des Plasmagels der Gewebeaufbau. Aus diesem Grund dauert es ungefähr 2 – 3 Monate bis das Endergebnis sichtbar wird.
 


Ist man nach einer Behandlung mit dem Plasmagelfiller gleich wieder gesellschaftsfähig?
Das einzige, was man möglicherweise nach einer Behandlung mit Plasmagelfiller sieht, sind kleine Einstichstellen sowie kleine Blutergüsse. Diese sind vorübergehend und können auf Wunsch mit Make-up abgedeckt werden.
 


Was muss man vor und nach der Behandlung mit dem Plasmagelfiller beachten?
Blutverdünnende Medikamente sollten möglichst einige Tage vor der Behandlung abgesetzt werden, um das Risiko von Blutergüssen zu minimieren. Zudem sollte mindestens 48 Stunden vorher auf den Genuss von Alkohol verzichtet und auf reichlich Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Nach der Behandlung sollte für circa 2 - 3 Tage auf Sauna, Dampfbad, eisige Temperaturen oder UV-Strahlung durch Sonne oder Solarium verzichtet werden. Auch schwere körperliche Arbeiten, Kopfüber-Bewegungen und Sport am ersten Tag nach der Behandlung sowie kosmetische Behandlungen an den ersten beiden Tagen nach der Behandlung sind zu vermeiden.
 


Was sind die Risiken und möglichen Nebenwirkungen bei einer Behandlung mit dem Plasmagelfiller?
Nach der Behandlung mit dem Plasmagelfiller können vorübergehend leichte Rötung, Brennen oder Schwellung sowie kleine Blutergüsse im Bereich der Einstichstellen sichtbar sein. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel nur vorübergehend.
 


Wann darf eine Behandlung mit Plasmagelfiller nicht durchgeführt werden?
Grundsätzlich muss man auf eine Plasmagel-Behandlung verzichten bei:
•    Allergie gegen Inhaltsstoffe
•    Akute oder chronische Hauterkrankungen im zu behandelnden Bereich (z. B. Herpes, Akne)
•    Autoimmunerkrankungen wie z.B. Rheuma oder Morbus Crohn
•    Immunsuppression
•    Keloidneigung
•    Einnahme von Blutverdünnern, nichtsteroidalen Entzündungshemmern
•    Gerinnungsstörungen
•    Schwangerschaft oder Stillzeit
•    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

 


Was kostet eine Behandlung mit dem Plasmagelfiller?
Eine Behandlung mit Plasmagelfiller kostet bei ungefähr 4 - 5 ml Gel in Kombination mit Eigenplasma ab 600 Euro. Die Plasmolifting Serum-Creme (25 g) kostet 129,- Euro.