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OBERSCHENKELSTRAFFUNG

Weg von schlaffen Oberschenkeln - hin zu

schönen und straffen Beinen.

"Gerne berate ich Sie persönlich zu
einer Oberschenkelstraffung."

    Dr. med. Katharina Brüggemann

Was versteht man unter einer Oberschenkelstraffung?
Bei einer Oberschenkelstraffung wird ein überschüssiger Hautmantel am Oberschenkel operativ entfernt.
 


Für wen ist eine Oberschenkelstraffung geeignet?
Eine Oberschenkelstraffung ist für Menschen mit schlaffem und hängendem Haut- und Fettgewebe an den Oberschenkeln geeignet. Häufig kommt das durch Übergewicht oder nach starker Gewichtsabnahme zu überschüssigem Gewebe im Oberschenkelbereich, dass sich nicht mehr zurückbildet. Bei Übergewicht ist gegebenenfalls eine Kombination mit einer Fettabsaugung notwendig.


Wie verläuft eine Oberschenkelstraffung?
Vor jeder Oberschenkelstraffung erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch mit Untersuchung und Fotodokumentation. Die Operation wird je nach Befund unter Vollnarkose oder Dämmerschlaf durchgeführt und dauert in etwa zwei Stunden. In der Regel wird der Hautschnitt auf der Innen- oder auf der Hinterseite des Oberschenkels gesetzt und erstreckt sich maximal vom Schambereich bis zum Knie. Nach Entfernung des Hautüberschusses wird die Haut in zwei Schichten mit selbstauflösenden Fäden vernäht und die Wunde mit kleinen Pflasterstreifen verklebt. In der Regel kann die Klinik am Abend in Begleitung wieder verlassen werden.
 


Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei einer Oberschenkelstraffung?
Nach einer Oberschenkelstraffung kann es vorübergehend zu leichten bis starken Schmerzen kommen, welche bedarfsweise mit Schmerzmittel behandelt werden können. Zudem treten Schwellungen und Blutergüsse auf. Diese bilden sich jedoch innerhalb einiger Tage bis Wochen wieder zurück. Wie bei jedem operativen Eingriff besteht das Risiko einer Infektion und Wundheilungsstörung.
 


Wann kann eine Oberschenkelstraffung nicht durchgeführt werden?
In seltenen Fällen können sowohl medizinische als auch psychologische Faktoren gegen eine Oberschenkelstraffung sprechen. In einem persönlichen Beratungsgespräch werden die  möglichen Kontraindikationen sowie Risiken (z.B. Tumorerkrankungen, baldiger Kinderwunsch, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) individuell erörtert und abgewogen.
 


Was muss vor einer Oberschenkelstraffung beachtet werden?
Zwei Wochen vor dem Eingriff sollte auf blutverdünnende Medikamente verzichtet werden. Auch sollte eine Woche vor und drei Wochen nach der Brustvergrößerung ein Nikotinkonsum vermieden werden, da die Gefahr von Wundheilungsstörungen erhöht ist.


Was muss nach der Oberschenkelstraffung beachtet werden?
Nach der Operation muss für sechs Wochen auf Sport, Sauna- und Solariumgänge verzichtet sowie ein spezielles Kompressionsmieder getragen werden. Nach 2 Wochen können die alltäglichen Aufgaben wieder aufgenommen werden, jedoch sollten starke Belastungen, wie Sport sowie Hüpfen oder Springen weiterhin vermieden werden. In den ersten 3 Wochen sollte gänzlich auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden, da dies zu Wundheilungsstörungen führen kann.
 


Wann ist man nach einer Oberschenkelstraffung wieder gesellschaftsfähig?
Nach einer Erholungsphase von 7 - 10 Tagen ist man wieder gesellschaftsfähig und nach 10 - 14 Tagen können alltägliche Aufgaben wieder aufgenommen werden.
 


Wann kann nach einer Oberschenkelstraffung wieder Sport betrieben werden?
In den ersten 4 - 6 Wochen nach der Oberschenkelstraffung sollte kein Sport betrieben werden.
 


Wann und wie lange ist das Ergebnis sichtbar?
Das endgültige Ergebnis ist in der Regel nach 2 - 3 Monaten sichtbar, nachdem Blutergüsse und Schwellungen vollständig abgeklungen sind. Das Resultat der Oberschenkelstraffung ist dauerhaft.
 


Bleiben nach der Oberschenkelstraffung Narben zurück?
Die Narbe verläuft in der Regel auf der Innen- oder auf der Hinterseite des Oberschenkels und erstreckt sich maximal vom Schambereich bis zum Knie. Die Länge des Hautschnittes hängt vom Befund des Hautüberschusses ab. Die Narbe verblasst im Laufe der Zeit und ist später kaum sichtbar.
 


Wie hoch sind die Kosten für einer Oberschenkelstraffung?
Die Kosten für eine Oberschenkelstraffung betragen je nach Aufwand ab 4.500 Euro. Die Kosten für eine Oberarmstraffung werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen.
 


Gibt es Möglichkeiten eine Oberschenkelstraffung zu finanzieren?
In unserer Praxisklinik besteht eine Finanzierungsmöglichkeit über Medipay. Gern händigen wir Ihnen die Kontaktdaten sowie den Finanzierungsantrag aus.