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"Gerne berate ich Sie persönlich zu einer Lippenunterspritzung."

    Dr. med. Katharina Brüggemann

Was versteht man unter einer Lippenunterspritzung?

Bei der Lippenunterspritzung werden die Lippen je nach Bedarf in ihrer Größe, Breite oder Form korrigiert. 

Was kann bei einer Lippenunterspritzung behandelt werden

  • Lippenvolumen

  • Verbreiterung der Lippen

  • Konturanpassung

  • Ausgleich von Asymmetrie

Welche Materialien können bei einer Lippenunterspritzung verwendet werden?

Bei der Unterspritzung im Lippenbereich wird in der Regel Hyaluronsäure eingesetzt.

Wie verläuft eine Lippenunterpritzung?

Nach Untersuchung und Desinfektion wird das Füllmaterial mit einer Kanüle im zu behandelnden Bereich injiziert.  Dabei wird je nach Wunschergebnis die passende Injektionstechnik angewandt.

Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei einer Lippenunterspritzung?

Nach der Behandlung können vorübergehend leichte Rötung, Brennen oder Schwellung sichtbar sein, manchmal kann sich auch ein Bluterguss bilden. Wir empfehlen ein anschließendes Kühlen der Behandlungsregion. In seltenen Fällen kann es zu Knötchenbildung kommen. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel nur vorübergehend und können mit üblichem Make-Up abgedeckt werden.

Ist eine Lippenunterspritzung schmerzhaft?

Die Lippenunterspritzung ist bis auf den Einstichschmerz relativ schmerzarm. Auf Wunsch kann zuvor eine lokale Betäubung mit Anästhesiecreme durchgeführt werden.

Bin ich nach Lippenunterspritzung sofort wieder gesellschaftsfähig?

Im Anschluss an die Behandlung kann durch Kühlen eine Reduktion der Schwellung und Rötung erreicht werden. Man kann sofort nach der Behandlung seiner gewohnten Alltagsbeschäftigung oder Arbeit nachgehen.

Wann darf eine Lippenunterspritzung nicht durchgeführt werden?

  • Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe

  • Akute oder chronische Hauterkrankungen im zu behandelnden Bereich (z. B. Herpes, Akne)

  • Unter 6 Monate urückliegende Nasen-Operation

  • Autoimmunerkrankungen wie z.B. Rheuma oder Morbus Crohn

  • Immunsuppression

  • Keloidneigung

  • Einnahme von Blutverdünnern oder nichtsteroidalen Entzündungshemmern

  • Gerinnungsstörungen

  • Zeitnahe Dermabrasion, Laserbehandlung oder chemische Peelings

  • Schwangerschaft oder Stillzeit

  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Was muss ich vor und nach einer Lippenunterspritzung beachten?

Vor der Behandlung sollten blutverdünnende Medikamente für einige Tage abgesetzt werden, um das Risiko von Blutergüssen zu minimieren. Nach der Behandlung sollte für circa 2 Wochen auf Sauna, Dampfbad, eisige Temperaturen oder UV-Strahlung durch Sonne oder Solarium verzichtet werden. Des Weiteren sollten ein häufiges Berühren und Druckausübung in der Behandlungsregion für 2 Wochen vermieden werden. Wir empfehlen für die ersten 3 Tage  das Trinken von heißen Getränken und Zigarettenrauchen zu vermeiden.

Wann und wie lange ist das Ergebnis nach einer Lippenunterspritzung sichtbar?

Das Ergebnis der Behandlung ist sofort sichtbar und bis 1 Jahr an.

Was kostet eine Lippenunterspritzung?

Eine Lippenunterspritzung kostet je nach verwendetem Material ab 250 Euro.