Sculptrabehandlung

Sculptra

Hautvitalität von innen beleben

Sculptra® Berlin – Natürliche Hautverjüngung und Volumenaufbau

Der Wunsch nach straffer, elastischer Haut und harmonischen Körperkonturen ist weit verbreitet. Mit zunehmendem Alter oder nach Gewichtsveränderungen verliert die Haut an Kollagen und Volumen, was zu Falten, Erschlaffungen und unebenen Konturen führen kann. Sculptra® bietet eine innovative, minimal-invasive Lösung, die die körpereigene Kollagenproduktion anregt und so eine natürliche Hautverjüngung und einen nachhaltigen Volumenaufbau ohne chirurgischen Eingriff ermöglicht.

Bei Capital Aesthetics in Berlin beginnt Ihre Sculptra-Behandlung mit professioneller Sorgfalt. Unser qualifiziertes Ärzteteam setzt auf höchste Qualitätsstandards und gewebeschonende Techniken. Transparenz ist uns wichtig: Wir informieren Sie umfassend über Ablauf, Genesung und erwartetes Ergebnis. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch, um Ihre Optionen zu besprechen.

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Alle Infos auf einen Blick

BEHANDLUNGSART - Icon

BEHANDLUNGSART

minimal-invasiv

BEHANDLUNGSDAUER - Icon

BEHANDLUNGSDAUER

ca. 20-30 Minuten

KLINIKAUFENTHALT - Icon

KLINIKAUFENTHALT

ambulant

ANÄSTHESIE - Icon

ANÄSTHESIE

Lokalanästhesie auf Wunsch

AUSFALLZEIT - Icon

AUSFALLZEIT

keine

WIRKDAUER - Icon

WIRKDAUER

ca. 2 Jahre

KOSTEN - Icon

KOSTEN

ab 400 Euro

Sculptra Behandlung

Unsere spezialisierten Ärzte für die Sculptra®-Behandlung in Berlin

Für mich steht der Patient immer im Mittelpunkt. Mit Empathie, Feingefühl und Erfahrung begleite ich Sie auf dem Weg zu neuem Selbstbewusstsein.

Dr. med. Katharina Brüggemann

Chefärztin und Spezialistin für minimal-invasive ästhetische Medizin

    Definition

    Was ist Sculptra® und wie wirkt es?

    Sculptra® ist ein injizierbarer Filler, der auf Poly-L-Milchsäure basiert, einer biokompatiblen und vollständig resorbierbaren Substanz. Im Gegensatz zu herkömmlichen Füllmaterialien, die primär Volumen hinzufügen, wirkt Sculptra® als Kollagen-Stimulator. Nach der Injektion unter die Haut regt es die Bindegewebszellen an, neues, körpereigenes Kollagen zu produzieren. Kollagen ist ein essenzielles Strukturprotein, das für die Festigkeit, Elastizität und Dichte der Haut verantwortlich ist.

    Dieser Prozess führt nicht zu einem sofortigen, sondern zu einem schrittweisen und natürlichen Gewebeaufbau. Die Haut gewinnt an Dichte und Spannkraft, eingefallene Bereiche wirken wieder aufgefüllt und die Hautoberfläche wird geglättet. Dieser stimulierende Effekt auf die Kollagenproduktion sorgt für eine langanhaltende Verbesserung der Hautqualität und der Konturen. Sculptra® ist somit ideal für eine diskrete und nachhaltige Verjüngung und Modellierung, die mit der Zeit zunehmend sichtbar wird.

    Was ist Sculptra

    Gründe

    Für wen ist eine Sculptra®-Behandlung geeignet?

    Eine Behandlung mit Sculptra® eignet sich für Personen, die eine schrittweise, natürliche Verbesserung ihrer Hautqualität und Konturen wünschen, ohne sich einem operativen Eingriff unterziehen zu wollen. Es ist besonders ideal für die Behandlung von Volumendefiziten oder erschlafftem Gewebe, das von einem Mangel an Kollagen und Elastizität herrührt. Wenn Sie sich straffere Konturen, eine verbesserte Hautfestigkeit oder einen natürlichen Volumenaufbau wünschen, kann Sculptra® eine passende Option sein.

    Voraussetzung sind eine gute allgemeine Gesundheit, realistische Erwartungshaltungen an das Ergebnis und die Bereitschaft zu eventuell notwendigen Folgesitzungen sowie zur Nachsorge. Personen, die keine radikalen Veränderungen, sondern eine diskrete und sich selbst entwickelnde Verjüngung bevorzugen, profitieren von dieser minimal-invasiven Methode. Im persönlichen Beratungsgespräch wird individuell geprüft, ob Sculptra® Ihre ästhetischen Ziele sinnvoll unterstützen kann.

    Gründe für eine Sculptrabehandlung

    Anwendungsbereiche

    Behandlungsmöglichkeiten mit Sculptra®

    Aufgrund seiner Fähigkeit, die körpereigene Kollagenproduktion zu stimulieren und Volumen aufzubauen, ist Sculptra® vielseitig einsetzbar für verschiedene Bereiche von Gesicht und Körper.

    Narben: Sculptra® kann zudem zur Glättung und Verbesserung des Erscheinungsbildes bestimmter Arten von eingesunkenen Narben eingesetzt werden, um die Hautstruktur zu harmonisieren.

    Gesicht: Im Gesicht wird Sculptra® zum Wiederaufbau von verlorenem Volumen, zur Reduzierung tiefer Falten (wie Nasolabialfalten) und zur allgemeinen Verbesserung der Hautfestigkeit eingesetzt, was zu einem jugendlicheren und frischeren Aussehen führt.

    Hals und Dekolleté: Auch in diesen Bereichen kann Sculptra® die Hautstruktur verbessern, feine Linien reduzieren und eine Straffung bewirken, um Alterserscheinungen entgegenzuwirken und die Hautqualität zu optimieren.

    Po-Modellierung und Straffung: Hier kann Sculptra® Volumen aufbauen, die Gesäßkontur verbessern und eine Straffung des Bindegewebes bewirken, was zu einem runderen und strafferen Po ohne Operation führt.

    Cellulite: Durch den Kollagenaufbau kann Sculptra® auch zur Verbesserung des Hautbildes bei Cellulite beitragen, indem es die Hautdichte erhöht und Dellen von innen heraus glättet, was zu einer ebenmäßigeren Hautoberfläche führt.

    Behandlungsmöglichkeiten mit Sculptra

    Kontraindikationen

    Es gibt bestimmte medizinische Bedingungen und Faktoren, die eine Behandlung mit Sculptra® ausschließen können. Dazu zählen Allergien gegen Inhaltsstoffe der Poly-L-Milchsäure, akute oder chronische Hauterkrankungen im zu behandelnden Bereich (wie Herpes oder Akne) sowie Autoimmunerkrankungen (z. B. Rheuma, Morbus Crohn). Auch eine Immunsuppression, eine ausgeprägte Keloidneigung oder Gerinnungsstörungen stellen Kontraindikationen dar.

    Patienten, die blutverdünnende Medikamente oder nichtsteroidale Entzündungshemmer einnehmen, sollten dies vorab mit ihrem Arzt besprechen. Zeitnahe Dermabrasionen, Laserbehandlungen oder chemische Peelings im Behandlungsgebiet können ebenfalls eine Verzögerung der Sculptra®-Behandlung erforderlich machen. Schwangerschaft, Stillzeit sowie ein Alter unter 18 Jahren sind ebenfalls Ausschlusskriterien. Ihr behandelnder Arzt wird alle potenziellen Risiken und Kontraindikationen im Beratungsgespräch sorgfältig prüfen.

    Die genaue Methode wird nach einer präzisen Diagnosestellung im Beratungsgespräch mit Ihnen festgelegt.

    Wann darf eine Sculptra Behandlung nicht durchgeführt werden

    Ablauf

    Wie erfolgt die Sculptra®-Behandlung bei Capital Aesthetics in Berlin?

    01

    Vor der Behandlung

    Zu Beginn jeder Behandlung steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Wir klären Ihre Erwartungen, analysieren die zu behandelnden Bereiche und besprechen den individuellen Behandlungsplan sowie mögliche Anästhesieoptionen. Es ist empfehlenswert, zwei Wochen vor der Behandlung auf blutverdünnende Medikamente zu verzichten, um das Risiko von Blutergüssen zu minimieren. Wir geben Ihnen detaillierte Hinweise, wie Sie sich optimal auf die Sculptra®-Behandlung vorbereiten können, um ein sicheres und erfolgreiches Ergebnis zu gewährleisten.

    02

    Die Behandlung

    Die Behandlung mit Sculptra® ist ein minimal-invasiver Eingriff, der etwa 20–30 Minuten dauert. Auf Wunsch wird zunächst eine Betäubungscreme auf die zu behandelnde Region aufgetragen. Nach einer kurzen Einwirkzeit erfolgen die Injektionen von Sculptra® mit mehreren kleinen Einstichen in das Gewebe. Die Injektionstechnik ist entscheidend für ein gleichmäßiges Ergebnis. Direkt nach der Injektion wird der behandelte Bereich für etwa zwei Minuten kreisförmig massiert. Bei Bedarf kann die Region zusätzlich gekühlt werden, um anfängliche Schwellungen zu reduzieren.

    03

    Nach der Behandlung

    Unmittelbar nach der Behandlung können Sie Ihre gewohnten Alltagsaktivitäten wieder aufnehmen, da in der Regel keine Ausfallzeit besteht. Lediglich kleine Einstichstellen oder leichte Rötungen und Schwellungen können sichtbar sein, die sich meist schnell zurückbilden. Für die nächsten fünf Tage sollten Sie den behandelten Bereich etwa drei bis vier Mal täglich kreisförmig massieren, um eine optimale Verteilung des Sculptra® und eine gleichmäßige Kollagenproduktion zu fördern. Für etwa zwei Wochen sollte auf Sauna, Dampfbad, extreme Kälte oder UV-Strahlung (Sonne, Solarium) verzichtet werden. Auch schwere körperliche Arbeiten, Sport und kosmetische Behandlungen im behandelten Bereich sind in den ersten Tagen zu vermeiden.

    Nach der Behandlung

    Unmittelbar nach der Behandlung können Sie Ihre gewohnten Alltagsaktivitäten wieder aufnehmen, da in der Regel keine Ausfallzeit besteht. Lediglich kleine Einstichstellen oder leichte Rötungen und Schwellungen können sichtbar sein, die sich meist schnell zurückbilden. Für die nächsten fünf Tage sollten Sie den behandelten Bereich etwa drei bis vier Mal täglich kreisförmig massieren, um eine optimale Verteilung des Sculptra® und eine gleichmäßige Kollagenproduktion zu fördern. Für etwa zwei Wochen sollte auf Sauna, Dampfbad, extreme Kälte oder UV-Strahlung (Sonne, Solarium) verzichtet werden. Auch schwere körperliche Arbeiten, Sport und kosmetische Behandlungen im behandelten Bereich sind in den ersten Tagen zu vermeiden.

    Nach einer Sculptrabehandlung

    Ergebnis und Wirkdauer

    Unmittelbar nach der Sculptra®-Behandlung kann ein gewisser Volumeneffekt sichtbar sein, der jedoch primär auf der injizierten Flüssigkeit basiert. Diese Flüssigkeit wird innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen vom Körper resorbiert. Der eigentliche stimulierende Effekt von Sculptra® auf die Kollagenproduktion setzt danach ein. Aus diesem Grund ist Sculptra® kein Sofort-Filler, sondern entfaltet seine volle Wirkung schrittweise.

    Das Endergebnis wird in der Regel nach etwa 2–3 Monaten sichtbar, da es Zeit benötigt, bis das neu gebildete Kollagen das Gewebe auffüllt und strafft. Oft sind mehrere Behandlungen (meist 2-3 Sitzungen im Abstand von 4-6 Wochen) für ein optimales Ergebnis notwendig. Die Wirkdauer von Sculptra® ist langanhaltend und beträgt ungefähr 2 Jahre, da das körpereigene Kollagen über diesen Zeitraum hinweg erhalten bleibt. Die natürliche Alterung setzt danach wieder ein, kann aber durch Auffrischungsbehandlungen verzögert werden.

    Ergebnis und Wirkdauer einer Sculptrabehandlung

    Risiken & Kosten

    Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?

    Nach der Behandlung mit Sculptra® können vorübergehend leichte Rötungen, Brennen, Schwellungen oder kleinere Blutergüsse an den Einstichstellen auftreten. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel mild und klingen innerhalb weniger Tage ab. Um Schwellungen zu minimieren, kann Kühlung hilfreich sein.

    Seltenere bis sehr seltene Nebenwirkungen umfassen Pigmentstörungen, entzündliche Reaktionen, allergische Reaktionen, Abszesse, Knötchenbildungen oder Verhärtungen (Granulome), Infektionen, sowie Migration oder Dislokation des Füllmaterials. Auch grippeähnliche Beschwerden können in sehr seltenen Fällen auftreten. Eine sorgfältige Injektionstechnik und die konsequente Einhaltung der Nachsorgeempfehlungen, insbesondere die regelmäßige Massage, reduzieren diese Risiken erheblich. Ihr individuelles Risikoprofil wird im Beratungsgespräch ausführlich besprochen.

    Was kostet eine Behandlung mit Sculptra®?

    Die Kosten für eine Behandlung mit Sculptra® beginnen bei etwa 400 € pro Sitzung. Der genaue Preis hängt von der benötigten Menge des Materials, der Anzahl der zu behandelnden Bereiche und der Gesamtzahl der erforderlichen Sitzungen ab, um Ihr gewünschtes ästhetisches Ziel zu erreichen. Da Sculptra® schrittweise wirkt, sind oft mehrere Sitzungen für ein optimales und dauerhaftes Ergebnis notwendig.

    Im Rahmen Ihres ausführlichen Beratungsgesprächs bei Capital Aesthetics in Berlin erhalten Sie nach einer detaillierten Analyse und der Festlegung Ihres persönlichen Behandlungsplans einen transparenten und detaillierten Kostenvoranschlag. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist bei rein ästhetischen Behandlungen grundsätzlich nicht vorgesehen. Über die gesamte Kostenstruktur informieren wir Sie selbstverständlich umfassend vorab.

    Risiken und Kosten einer Sculptra Behandlung

    FAQ

    Häufige Fragen unserer Patient:innen

    Ja, in der Regel sind Sie nach einer Behandlung mit Sculptra® sofort wieder gesellschaftsfähig. Die Methode ist minimal-invasiv und verursacht keine Ausfallzeit im herkömmlichen Sinne. Das Einzige, was Sie möglicherweise sehen können, sind kleine Einstichstellen, leichte Rötungen oder kleine Blutergüsse. Diese sind vorübergehend und können bei Bedarf meist gut mit Make-up kaschiert werden. Es ist jedoch wichtig, die Nachsorgeanweisungen, insbesondere die Massage des behandelten Bereichs, sorgfältig zu befolgen, um das Ergebnis zu optimieren und eventuelle Schwellungen schnell zu reduzieren.

    Sculptra® ist kein Sofort-Filler. Nach der Behandlung wird die Trägerflüssigkeit innerhalb von etwa 2–3 Wochen vom Körper resorbiert. Der eigentliche Effekt, die Stimulation der körpereigenen Kollagenproduktion, setzt danach schrittweise ein. Das Endergebnis wird in der Regel nach 2–3 Monaten sichtbar, da die Kollagenneubildung Zeit benötigt. Die Wirkung von Sculptra® ist langanhaltend und hält ungefähr 2 Jahre an, da das neu gebildete Kollagen über diesen Zeitraum hinweg die Haut strafft und Volumen spendet. Auffrischungsbehandlungen können die Wirkdauer verlängern.

    Vor der Behandlung sollten Sie möglichst zwei Wochen auf blutverdünnende Medikamente verzichten, um das Risiko von Blutergüssen zu minimieren. Nach der Behandlung ist es wichtig, den behandelten Bereich für die nächsten fünf Tage etwa drei bis vier Mal täglich kreisförmig zu massieren. Für circa zwei Wochen sollten Sie Sauna, Dampfbad, eisige Temperaturen oder UV-Strahlung (Sonne, Solarium) meiden. Schwere körperliche Arbeiten und Sport in den ersten zehn Tagen sowie kosmetische Behandlungen an den ersten beiden Tagen sind ebenfalls zu vermeiden, um eine optimale Heilung und Ergebnis zu fördern.

    Nach der Behandlung mit Sculptra® können vorübergehend leichte Rötungen, Brennen oder Schwellungen sowie kleine Blutergüsse sichtbar sein. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel von kurzer Dauer. Seltenere bis sehr seltene Nebenwirkungen umfassen Pigmentstörungen, entzündliche Reaktionen, allergische Reaktionen, Abszesse, Blasen- und Knötchenbildung, Infektionen, Verhärtungen, Migration oder Dislokation des Füllmaterials und leichte grippeähnliche Beschwerden. Eine ausführliche Aufklärung über alle möglichen Risiken und die Einhaltung der Nachsorgeempfehlungen helfen, diese zu minimieren.

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