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FACELIFT

Mit modernen Methoden zu einem

langanhaltenden und judenlichen Aussehen.

"Gerne berate ich Sie persönlich
zu einem Facelift."

    Dr. med. Katharina Brüggemann

Was versteht man unter einem Facelift?
Bei einem Facelift werden überschüssige Haut im Gesicht operativ entfernt und die Gesichtskonturen gestrafft.
 


Für wen ist ein Facelift geeignet?
Ein Facelift ist für Menschen mit schlaffem und hängendem Haut- und Unterhautgewebe im Gesicht- und Halsbereich und in der Regel ab dem 40. Lebensjahr geeignet.
 


Welche Arten von Faceliftings gibt es?
Es gibt 3 unterschiedliche Arten an Faceliftings:
 


1. Midface‐Lift: Als Midface‐Lift wird eine Straffung

    eines dreieckigen Bereichs des Mittelgesichts

    bezeichnet, der sich von der Kinnspitze bis zum

    Unterrand der knöchernen Augenhöhle erstreckt

    und die vordere Wangenpartie einschließt.

    Dabei sollte heutzutage auch eine Straffung des

    Unterhautbindegewebes, des sogenannten SMAS

    (Superficial Muscular Aponeurosis System)

    durchgeführt werden. Das Unterhautgewebe SMAS

    (SMAS: Superficial Muscular Aponeurotic System)

    ist schwerer als die Haut und die Ursache für eine

    Hauterschlaffung. Durch das Liften und Straffen

    des Unterhautgewebes SMAS wird auch die Haut

    wieder viel glatter. Dabei wird erst nach dem Liften

    und der Fixierung des SMAS die überschüssige

    Haut entfernt. Die Haut wird spannungsfrei

    anschließend genäht und man bekommt somit kein

    'straffgezogenes' Gesicht. Die Schnittführung

    verläuft m das Ohr herum und im Haaransatz. Die

    Dauer beträgt 2 - 3 Stunden und wird in lokaler

    Betäubung oder Dämmerschlaf durchgeführt.

    Die Erholungsphase beträgt 2 - 3 Wochen. Das

    Ergebnis ist verjüngend, sehr natürlich und

    langanhalend.
 


2. MACS‐Lift: MACS-Lift ist die Abkürzung für

    „Minimal Access Cranial Suspension-Lift”: Das

    bedeutet ein „Minilift mit vertikaler Aufhängung

    des abgesunkenen Gewebes mittels eines kleinen

    Einschnitts“. Dabei erfolgt eine vertikale

    Aufhängung von kleinen Muskeln und

    Bindegewebe am Schädel in der Falte vor dem Ohr.

    Nachdem alle Unterhautstrukturen korrigiert

    wurden, wird die Haut auf natürliche Weise

    gestrafft. Überschüssige Haut wird dann entfernt

    und die kleine Narbe vor dem Ohr wird genäht.

    Das MACS-Lift stellt ein verbessertes Minilift dar

    und ist ideal für Frauen und Männer mit

    fortgeschrittenen Alterserscheinungen. Die Dauer

    beträgt 1,5 - 2 Stunden und wird in der Regel in

    örtlicher Betäubung durchgeführt. Die

    Erholungsphase beträgt 7 - 14 Tage. Das Ergebnis

    ist ein natürlich aussehender Effekt, der dauerhaft

    anhält.
 


3. Mini‐Lift: Beim Mini-Lift, auch S-Lift, Quick-Lift oder

    Weekend-Lift genannt, wird lediglich die Haut

    gestrafft. Es hat einen verjüngenden Effekt auf

    Wangen und bei den sogenannten

    Hamsterbäckchen an der Kieferlinie. Die Dauer

    beträgt 1,5 - 2 Stunden und wird in der Regel in

    örtlicher Betäubung durchgeführt. Die

    Erholungsphase beträgt 7 - 14

    Tage. Durch den fortschreitenden Alterungsprozess

    mit zuhnehmender Erschlaffung auch des

    Unterhautgewebes ist diese Methode nicht sehr

    langanhaltend.


Wie verläuft ein Facelift?
Vor jedem Facelift erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch mit Untersuchung und Fotodokumentation. Die Operation wird je nach Befund unter Lokalanästhesie oder Dämmerschlaf durchgeführt und dauert in etwa ein bis drei Stunden. Je nach Befund werden unterschiedliche Methoden mit entsprechenden Schnittführungen eingesetzt. Anschließend wird die Haut mit selbstauflösenden Fäden vernäht und die Wunde mit kleinen Pflasterstreifen verklebt. In der Regel kann die Klinik am Abend in Begleitung wieder verlassen werden.
 


Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei einem Facelift?
Nach einem Facelift kann es vorübergehend zu leichten bis starken Schmerzen kommen, welche bedarfsweise mit Schmerzmittel behandelt werden können. Zudem treten Schwellungen und Blutergüsse auf. Diese bilden sich jedoch innerhalb einiger Tage bis Wochen wieder zurück. Wie bei jedem operativen Eingriff besteht das Risiko einer Infektion und Wundheilungsstörung.
 


Wann kann ein Facelift nicht durchgeführt werden?
In seltenen Fällen können sowohl medizinische als auch psychologische Faktoren gegen ein Facelift sprechen. In einem persönlichen Beratungsgespräch werden die  möglichen Kontraindikationen sowie Risiken individuell erörtert und abgewogen.
 


Was muss vor einem Facelift beachtet werden?
Zwei Wochen vor dem Eingriff sollte auf blutverdünnende Medikamente verzichtet werden. Auch sollte eine Woche vor und drei Wochen nach der Brustvergrößerung ein Nikotinkonsum vermieden werden, da die Gefahr von Wundheilungsstörungen erhöht ist.


Was muss nach einem Facelift beachtet werden?
Nach der Operation muss für sechs Wochen auf Sport, Sauna- und Solariumgänge verzichtet sowie ein spezielles Kompressionsverband getragen werden. Nach 2 Wochen können die alltäglichen Aufgaben wieder aufgenommen werden, jedoch sollten starke Belastungen, wie Sport, schweres Heben sowie Hüpfen oder Springen weiterhin vermieden werden. In den ersten 3 Wochen sollte gänzlich auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden, da dies zu Wundheilungsstörungen führen kann.
 


Wann ist man nach einem Facelift wieder gesellschaftsfähig?
Nach einer Erholungsphase von 7 - 21 Tagen ist man wieder gesellschaftsfähig und es können alltägliche Aufgaben wieder aufgenommen werden.
 


Wann kann nach einem Facelift wieder Sport betrieben werden?
In den ersten 4 - 6 Wochen nach einem Facelift sollte kein Sport betrieben werden.
 


Wann und wie lange ist das Ergebnis sichtbar?
Das endgültige Ergebnis ist in der Regel nach 2 - 3 Monaten sichtbar, nachdem Blutergüsse und Schwellungen vollständig abgeklungen sind. Das Resultat der Facelift ist dauerhaft.
 


Bleiben nach einem Facelift Narben zurück?
Je nach angewandter Methode verläuft die Narbe in der Falte vor dem Ohr oder im Haaransatz. Die Wahl der Schnittführung hängt vom Befund des Hautüberschusses ab. Die Narbe verblasst im Laufe der Zeit und ist später kaum sichtbar.
 


Wie hoch sind die Kosten für ein Facelift?
Die Kosten für ein Facelift betragen je nach Aufwand ab 4.500 Euro. Die Kosten für ein Facelift werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen.
 


Gibt es Möglichkeiten ein Facelift zu finanzieren?
In unserer Praxisklinik besteht eine Finanzierungsmöglichkeit über Medipay. Gern händigen wir Ihnen die Kontaktdaten sowie den Finanzierungsantrag aus.