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"Gerne berate ich Sie persönlich zu
einer Bruststraffung."

    Dr. med. Katharina Brüggemann

Was versteht man unter einer Bruststraffung?
Bei einer Bruststraffung werden je nach Befund Haut- und Brustgewebe operativ entfernt.
 


Für wen ist eine Bruststraffung geeignet?
Eine Bruststraffung ist für Frauen mit schlaffer und hängender Brust geeignet. Auch führen schwere und große Brüste oft zu chronischen Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich und lösen nicht selten Kopfschmerzen aus.
 

 

Welche operativen Methoden werden bei einer Bruststraffung eingesetzt?  
Je nach Befund werden unterschiedliche Methoden für eine Bruststraffung eingesetzt. Welche Methoden individuell geeignet sind, wird im persönlichen Arztgespräch erörtert.
1. Periareoläre Straffung: Bei dieser Methode

    wird der Brustwarzenhof kreisrund

    ausgeschnitten, überschüssiges Haut- und

    Brustgewebe entfernt und anschließend

    auf Hautebene zirkulär wieder vernäht.
2. Lejour: Bei der Lejour-Methode wird der

    Brustwarzenhof ausgeschnitten und noch

    oben versetzt. Anschließend wird durch

    einen vertikalen Schnitt das Brustgewebe

    abwärts der Brustdrüse entfernt und diese

    dann kopfwärts neu positioniert sowie an

    die Brustwand fixiert.
3. T-Schnitt: Diese Methode wird bei sehr

    großer Brust durchgeführt. Hierbei erfolgt

    ein Schnitt wie ein umgekehrtes T mit

    einem Steg entlang des unter Pols des

    Brustwarzenvorhofs zur Unterbrustfalte.

    Dabei werden überschüssiges

    Brustdrüsengewebe und Haut entfernt.

    Anschließend wird der Brustwarzenhof

    kopfwärts neu positioniert. In seltenen

    Fällen eine Repositionierung des

    Brustwarzenhofs als freies Transplantat

    notwendig, wenn beispielsweise die

    Brustwarzen bei sehr großen Brüsten

    stark herabhängen.

 

Was versteht man unter der „Inner-Bra-Methode“?
Bei der Inner-Bra-Methode wird eine Straffung der Brustdrüse als sogenannter „innerer BH“ durchgeführt. Dabei wird die Brustdrüse durch einzelne Nähte gerafft und an die Brustwand fixiert.

 


Wie verläuft eine Bruststraffung?
Vor jeder Bruststraffung erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch mit Untersuchung und Fotodokumentation. Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert in etwa zwei bis drei Stunden. Je nach Befund werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Anschließend wird die Haut in zwei Schichten mit selbstauflösenden Fäden vernäht und die Wunde mit kleinen Pflasterstreifen verklebt. In der Regel kann die Klinik am Abend in Begleitung wieder verlassen werden.


Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei einer Bruststraffung?
Nach einer Bruststraffung kann es vorübergehend zu leichten bis starken Schmerzen kommen, welche bedarfsweise mit Schmerzmittel behandelt werden können. Zudem treten Schwellungen und Blutergüsse auf. Diese bilden sich jedoch innerhalb einiger Tage bis Wochen wieder zurück. Wie bei jedem operativen Eingriff besteht das Risiko einer Infektion und Wundheilungsstörung.
 


Wann kann eine Bruststraffung nicht durchgeführt werden?
In seltenen Fällen können sowohl medizinische als auch psychologische Faktoren gegen eine Bruststraffung sprechen. In einem persönlichen Beratungsgespräch werden die  möglichen Kontraindikationen sowie Risiken (z.B. Tumorerkrankungen, baldiger Kinderwunsch, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) individuell erörtert.
 


Was muss vor einer Bruststraffung beachtet werden?
Zwei Wochen vor dem Eingriff sollte auf blutverdünnende Medikamente verzichtet werden. Auch sollte eine Woche vor und drei Wochen nach der Brustvergrößerung ein Nikotinkonsum vermieden werden, da die Gefahr von Wundheilungsstörungen erhöht ist.


Was muss nach der Bruststraffung beachtet werden?
Nach der Operation muss für sechs Wochen auf Sport, Sauna- und Solariumgänge verzichtet sowie ein spezieller Stütz-BH getragen werden. Nach 2 Wochen können die alltäglichen Aufgaben wieder aufgenommen werden, jedoch sollten starke Belastungen, wie Sport, schweres Heben sowie Hüpfen oder Springen weiterhin vermieden werden. In den ersten 3 Wochen sollte gänzlich auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden, da dies zu Wundheilungsstörungen führen kann.
 


Wann ist man nach einer Bruststraffung wieder gesellschaftsfähig?
Nach einer Erholungsphase von 7 - 10 Tagen ist man wieder gesellschaftsfähig und nach 10 - 14 Tagen können alltägliche Aufgaben wieder aufgenommen werden.
 


Wann kann nach einer Bruststraffung wieder Sport betrieben werden?
In den ersten 4 - 6 Wochen nach der Bruststraffung sollte kein Sport betrieben werden.
 


Wann und wie lange ist das Ergebnis sichtbar?
Das endgültige Ergebnis ist in der Regel nach 2 - 3 Monaten sichtbar, nachdem Blutergüsse und Schwellungen vollständig abgeklungen sind. Das Resultat der Bruststraffung ist dauerhaft.
 


Bleiben nach der Bruststraffung Narben zurück?
Je nach angewandter Methode verläuft die Narbe um die Brustwarze, senkrecht von der Brustwarze zur Unterbrustfalte und / oder in der Unterbrustfalte. Die Wahl der Schnittführung hängt von der Anatomie der Brust und der Größe des Brustwarzenvorhofs ab. In einigen Fällen wird dabei auch der Brustwarzenvorhof verkleinert und versetzt. Kleine diskrete Narben verblassen im Laufe der Zeit und sind später kaum sichtbar.
 


Wie hoch sind die Kosten für eine Bruststraffung?
Die Kosten für eine Bruststraffung betragen je nach Aufwand ab 4.400 Euro. Die Kosten für eine Bruststraffung werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen.
 


Gibt es Möglichkeiten eine Bruststraffung zu finanzieren?
In unserer Praxisklinik besteht eine Finanzierungsmöglichkeit über Medipay. Gern händigen wir Ihnen die Kontaktdaten sowie den Finanzierungsantrag aus.