Oberschenkelstraffung

Glatte Silhouette, natürliche Kontur

Oberschenkelstraffung Berlin – für straffere, harmonischere Beinkonturen

Viele Menschen stören sich an einem ausgeprägten Hautüberschuss an den Oberschenkeln – häufig nach starker Gewichtsabnahme oder infolge natürlicher Alterungsprozesse. Das kann die Linienführung der Beine beeinträchtigen, die Kleiderwahl einschränken und das persönliche Wohlbefinden mindern.

Eine operative Oberschenkelstraffung zielt darauf ab, überschüssigen Hautmantel zu entfernen und die Kontur zu verbessern. Je nach Befund kann eine ergänzende Fettabsaugung sinnvoll sein, um Volumenüberschüsse zu reduzieren und Übergänge weich zu gestalten.

Capital Aesthetics in Berlin arbeitet mit etablierten Verfahren und gewebeschonender Operationstechnik. Wir erläutern Vorgehen, Erholungszeit und mögliche Ergebnisse transparent und beraten Sie gerne persönlich zu Ihren Optionen.

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Alle Infos auf einen Blick

BEHANDLUNGSART - Icon

BEHANDLUNGSART

OP

BEHANDLUNGSDAUER - Icon

BEHANDLUNGSDAUER

ca. 90–120 Minuten

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KLINIKAUFENTHALT

ambulant

ANÄSTHESIE - Icon

ANÄSTHESIE

Vollnarkose oder Dämmerschlaf

AUSFALLZEIT - Icon

AUSFALLZEIT

ca. 2–3 Wochen

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WIRKDAUER

dauerhaft

KOSTEN - Icon

KOSTEN

ab 4.500 Euro

Unsere spezialisierten Ärzte für die Oberschenkelstraffung Behandlung

Ästhetische Chirurgie ist für mich die perfekte Symbiose von Schönheit und Wissenschaft. So erreiche ich mit meinem Team hervorragende Ergebnisse.

Dr. med. Pouyan Yary

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

    Gründe

    Was ist eine Oberschenkelstraffung und für wen ist sie geeignet?

    Unter einer Oberschenkelstraffung versteht man einen operativen Eingriff, bei dem überschüssige, schlaffe Haut – und je nach Befund auch Anteile des Fettgewebes – entfernt und das Gewebe gestrafft wird. Ziel ist eine harmonischere Beinlinie mit verbesserter Kontur. Die Schnittführung richtet sich nach dem individuellen Befund und wird so gewählt, dass Narben möglichst diskret liegen; ihre Sichtbarkeit kann variieren und wird im Beratungsgespräch besprochen.

    Geeignet ist der Eingriff für Personen mit hängender oder lockerer Haut an den Oberschenkeln – häufig nach starker Gewichtsabnahme oder bei nachlassender Hautelastizität. Gute Voraussetzungen sind ein stabiles Gewicht, realistische Erwartungen und die Bereitschaft zur konsequenten Nachsorge. Liegt zusätzlich ein relevanter Fettüberschuss vor, kann eine ergänzende Fettabsaugung die Kontur verbessern.

    Viele Betroffene haben zuvor konservative Maßnahmen wie Training, Ernährung und Hautpflege ausgeschöpft. Wenn diese die erschlaffte Haut nicht ausreichend verbessern, kann eine Straffung eine Option sein. Im persönlichen Beratungsgespräch werden Technik, realistisch zu erwartende Ergebnisse, Narbenverlauf und Heilungszeit transparent besprochen – damit Sie fundiert entscheiden können, ob und in welcher Form der Eingriff Ihre Ziele unterstützt.

    Kontraindikation

    Wann ist eine Oberschenkelstraffung nicht zu empfehlen?

    In bestimmten Situationen raten wir von einer Oberschenkelstraffung ab. Dazu zählen schlecht eingestellte Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes), relevante Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen oder unkontrollierter Bluthochdruck, Gerinnungsstörungen (insbesondere unter blutverdünnender Medikation) sowie akute Hautinfektionen oder Entzündungen im Operationsgebiet. Auch eine Neigung zu überschießender Narbenbildung und eine eingeschränkte Wundheilung sollten berücksichtigt werden.

    Ein instabiler Gewichtsverlauf oder geplante größere Gewichtsveränderungen können das Ergebnis beeinträchtigen. Starker Nikotinkonsum erhöht das Risiko von Wundheilungsstörungen; ein zeitweiser Verzicht rund um den Eingriff ist sinnvoll. In Schwangerschaft und Stillzeit werden elektive Operationen in der Regel verschoben.

    Kontraindikationen und Risiken besprechen wir individuell im Beratungsgespräch – mit dem Ziel einer sicheren Entscheidung und eines Vorgehens, das zu Ihren Prioritäten passt.

    Methoden

    Welche Methoden kommen zum Einsatz?

    Die Schnittführung richtet sich nach dem Befund. Häufig verläuft der Schnitt an der Innenseite des Oberschenkels vom Leistenbereich bis maximal zum Knie; alternativ kann eine Platzierung an der Rückseite sinnvoll sein. Bei geringerem Hautüberschuss sind kürzere Schnitte möglich, bei ausgeprägtem Befund kann eine längere Schnittführung zu einem gleichmäßigeren Ergebnis beitragen. Die Lage und voraussichtliche Sichtbarkeit der Narben werden vorab besprochen; sie können individuell variieren.

    Je nach Ausgangssituation kann eine Fettabsaugung ergänzt werden, um Volumenüberschüsse zu reduzieren und Übergänge weich zu gestalten. Der Verschluss erfolgt mehrschichtig mit selbstauflösenden Fäden, die Naht wird mit feinen Pflasterstreifen stabilisiert.

    Welche Technik im Einzelfall sinnvoll ist, wird im persönlichen Beratungsgespräch individuell festgelegt – mit dem Ziel einer natürlichen, stimmigen Beinlinie.

    Ablauf

    Wie erfolgt die Oberschenkelstraffung bei Capital Aesthetics in Berlin?

    01

    Vor der Behandlung

    Zu Beginn steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Wir besprechen Ziele, Möglichkeiten, Grenzen, die für Sie passende Technik sowie die Anästhesieform. Zwei Wochen vor dem Eingriff sollten blutverdünnende Medikamente – falls vorhanden – in ärztlicher Absprache pausiert werden. Nikotinkonsum sollte eine Woche vor und drei Wochen nach der Operation vermieden werden.

    Empfehlenswert sind ein stabiler Gewichtsverlauf und organisierte Unterstützung für die ersten Tage. Das Kompressionsmieder wird direkt nach der Operation angelegt. Details zu Versorgung, Größe und Passform klären wir vorab im Gespräch.

    02

    Die Behandlung

    Die Oberschenkelstraffung erfolgt je nach Befund in Vollnarkose oder im Dämmerschlaf und dauert etwa 90–120 Minuten. Nach dem präoperativen Anzeichnen wird überschüssige Haut entfernt. Bei Bedarf erfolgt zuvor eine Fettabsaugung zur Konturangleichung. Eine sorgfältige Blutstillung und ein mehrschichtiger, spannungsarmer Verschluss unterstützen die Heilung. Feine Pflasterstreifen stabilisieren die Naht, ein Verband schützt sie. Nach kurzer Überwachung können Sie die Klinik meist am Abend in Begleitung verlassen und erhalten klare Nachsorgehinweise zu Schmerzmanagement, Kompressionsmieder und Verhalten in den ersten Tagen.

    03

    Nach der Behandlung

    In den ersten Tagen sind Schonung, Beinhochlage und konsequentes Tragen des Kompressionsmieders wichtig. Leichte Schwellungen und Blutergüsse können auftreten und klingen meist innerhalb weniger Tage bis Wochen ab. Für sechs Wochen sollten Sport sowie Sauna- und Solariumbesuche gemieden werden. Nach etwa zwei Wochen lassen sich Alltagsaufgaben schrittweise wieder aufnehmen. Starke Belastungen, Sprünge und intensives Training bleiben vorerst tabu. Wundpflege, Narbenschutz und eine behutsame Mobilisation werden individuell besprochen. Auf Nikotin und Alkohol sollte in den ersten drei Wochen verzichtet werden. Kontrolltermine prüfen den Heilungsverlauf.

    Risiken & Kosten

    Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?

    Wie bei jedem operativen Eingriff können Nebenwirkungen auftreten. Häufig sind vorübergehend Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse; diese klingen in der Regel innerhalb weniger Tage bis Wochen ab und können bei Bedarf mit Schmerzmitteln behandelt werden. Seltener kommen Wundheilungsstörungen, Infektionen, Serome (Flüssigkeitsansammlungen) oder Hämatome vor. Möglich sind auch vorübergehende Sensibilitätsveränderungen sowie Narben, die sich verbreitern oder kräftiger ausfallen. Asymmetrien und Konturunregelmäßigkeiten lassen sich trotz sorgfältiger Planung nicht vollständig ausschließen. Eine gute Vorbereitung, schonende Operationstechnik und konsequente Nachsorge helfen, Risiken zu minimieren.

    Was kostet eine Oberschenkelstraffung bei Capital Aesthetics in Berlin?

    Die Kosten betragen je nach Aufwand ab 4.500 Euro und hängen unter anderem von Technik, Befund, Anästhesieform und Nachsorgebedarf ab. Zusätzliche Kosten können durch Kompressionsmieder und Kontrolltermine entstehen. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt bei ästhetischen Eingriffen in der Regel nicht. Im Beratungsgespräch erhalten Sie einen transparenten Kostenvoranschlag und Hinweise zum Ablauf, damit Sie die Behandlung passend planen können.

    FAQ

    Häufige Fragen unserer Patient:innen

    Nach etwa 7–10 Tagen sind Schwellungen und Blutergüsse in der Regel so weit abgeklungen, dass Sie meist wieder gesellschaftsfähig sind. Kleine Restschwellungen lassen sich häufig gut kaschieren. Alltagsaufgaben lassen sich meist nach etwa zwei Wochen schrittweise wieder aufnehmen – bei körperlich anstrengender Arbeit kann eine längere Pause sinnvoll sein.

    In den ersten 4–6 Wochen nach der Operation sollte kein Sport betrieben werden. Spaziergänge sind früh erlaubt und fördern die Erholung. Ab der sechsten Woche kann die Belastung schrittweise gesteigert werden, beginnend mit leichtem Cardio. Übungen mit Stoß‑ oder Zugbelastung für die Beine erst nach ärztlicher Freigabe. Das Kompressionsmieder ist entsprechend der Empfehlung weiterzutragen.

    Eine erste Verbesserung der Beinlinie ist früh erkennbar. Das endgültige Ergebnis zeigt sich in der Regel nach 2–3 Monaten, wenn Schwellungen und Blutergüsse vollständig abgeklungen sind. Die Resultate sind meist langanhaltend. Natürliche Alterungsprozesse und deutliche Gewichtsschwankungen können die Kontur im Laufe der Zeit beeinflussen.

    Die Narbe verläuft häufig an der Innen‑ oder Rückseite des Oberschenkels und kann vom Leistenbereich bis zum Knie reichen. Die Länge hängt vom Ausmaß des Hautüberschusses ab. Anfangs sind Narben gerötet und deutlich sichtbar, verblassen jedoch mit der Zeit. Konsequente Narbenpflege, Sonnenschutz und gegebenenfalls Silikonprodukte unterstützen die Reifung.